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Mittwoch, 17.09.2014

Tag 26 - Erholung fuer meine Fuesse

Planes → Refuge l'Orri → Collets d'Aval → Refuge Caranca → Coll del Pal → Mantet

Nach dem gestrigen Hammerhatsch nahm ich mir fuer den heutigen Tag vor, meinen Fuessen Erholung zu geben und das war dann auch so. Allerdings spuerte ich es sehr, sehr deutlich, dass ich es gestern "etwas" uebertrieben hatte.
Planes am Morgen

Mein Handy fing um 7 Uhr das Herumbimmeln an. Sanfte Klaenge weckten mich auf, allerdings wartete ich die paar Sekunden, bis der Alarm wieder von alleine ausging um 5 Minuten spaeter wieder loszuheulen. Dann raffte ich mich wirklich auf und packelte erst mal den Schlafsack zusammen. Dann machte ich mir ein heisses Wasser auf dem Gasherd um mir dann einen Tee zu machen. Der Besitzer hat gestern wohl noch das Gas wieder angestellt. Unten fand ich auch einen Zettel, auf dem wohl stand, dass sie um 23 Uhr angekommen sind, ich aber schon geschlafen habe. Darauf lag 5 EUR Wechselgeld, da ich nur 20 EUR hatte. Das Fruehstueck bestand aus dem Baguette, dem Kaese und der Wurst, die ich mir gestern eingekauft hatte. Eine Orange schleppte ich auch schon seit langem mit mir herum, die jetzt auch daran glauben musste. Nach dem Luxusfruehstueck packelte ich noch den Rest zusammen und traf noch den Besitzer, der mittlerweile wach war. Diesem gab ich die Uebernachtungsgebuehr und er fragte mich noch, wohin ich gehe. Nach meiner Antwort meinte er, dass es so ungefaehr 6 Stunden dauern wird. Da meinte ich, dass es wohl eher 5 werden. In Wirklichkeit wurde es noch weniger... So startete ich um 8 Uhr frueh in den heutigen Tag.
Die Nothuette Refuge l'Orri mit den Uebernachtenden

Der Weg zweigte schon bald von der Teerstrasse ab. Dann stieg dieser auch schon auf. Irgendwie wollte das heute nicht so wirklich laufen. Ich fuehlte mich sehr, wirklich sehr kaputt. Meine Fuesse schmerzten auch noch ganz leicht. Nach dem ersten Anstieg verlief der Weg wieder etwas weniger steil ansteigend durch den Wald und ich gelangte auf eine kleine Wiese, wobei hier die ersten 250 HM geschafft waren. Der naechste Zwischenpunkt lag 100 HM darunter, aber der Weg verlief immer auf- und absteigend weiter durch den Wald. Wie sehr ich das hasse... Er zog sich auch ewig lange dahin, mit viel Auf und Ab. Nein, heute fuehlte ich mich ueberhaupt nicht fit. Etwas stimmte nicht und der Grund dafuer war ganz sicher, dass ich es gestern uebertrieben hatte. Oder ich hatte nur 2 Dosen Bier ;-). Die dritte Dose trage ich uebrigens mit mir herum. Vllt. macht mich der GR10 wirklich zum Alkoholiker. Im Durchschnitt trinke ich mehr, als normal. Aber ich bin ja schliesslich seit 3 Monaten im "Urlaub"! Diesen seltsamen Weg ging es lange Zeit entlang, dem Tal mit seinem Fluss zum Berg hin folgend (gibt es ueberhaupt ein Tal ohne Fluss?!?) bis ich auf einem Wiesenfeld herauskam, auf dem auch Kuehe weideten und der Fluss direkt links neben mir war. Hier haette ich eigentlich erwartet, dass ich gleich ueber den Fluss schreite, aber der Weg zog sich noch etwas hin. Um mich herum gab es bis auf die Wiese auf der ich gerade lief nur schoenen schroffen Stein. Alles erinnerte mich irgendwie an Nuria von dem GR11. Dieses Nuria befand sich nur "einen Steinwurf" entfernt von hier. In der Luft lag auch etwas Rauch, weshalb ich die Huette ganz in der Naehe vermutete. Dann endlich ueberquerte ich auf einer Bruecke den Fluss.
An den Kuehen vorbei ging's zum sehr steilen Aufstieg

Ein paar Minuten spaeter gelangte ich zur Selbstversorger Huette Refuge l'Orri bei der schon ein paar Wanderer in Aufbruchsstimmung waren. Die Huette machte auch einen relativ gemuetlichen Eindruck. Es gab darin Matratzen und eine kleine Feuerstelle. Aber ich musste schnell weiter. Es gab keine Zeit zu verlieren! Ich finde ja Schotterstrassen, auch wenn sie etwas begruent sind, nicht wirklich toll, aber in diesem Fall war mir diese Schotterstrasse ab der Huette ganz lieb. Diese verlief auch langsam und angenehm absteigend weiter bergab und kehrte alsbald, schneller als erwartet, da ich nun sehr schnell vorankam, nach rechts ab. Dann noch etwas bergauf und dann wieder rechts ueber eine sehr, sehr steinige Wiese mit weidenden Kuehen. Soweit war es ja noch relativ harmlos. Dann aber fing ein sackrisch steiler Anstieg an. Vor mir befand sich ein felsiger Berghang bei dem sich der Weg irgendwie nach oben zog. Das ist alles andere als angenehm zu gehen und wieder spuerte ich, dass ich einfach nicht viel Kraft hatte. Es fehlte einfach etwas Energie, was wohl an Gestern lag. Ich war heilfroh, als ich diesen Anstieg von vllt. nur 150 HM hinter mir hatte, da er mich regelrecht fertig machte. Ich weiss zwar, dass ich etwas das Tempo herausnehmen kann um in konstantem Tempo aufzusteigen, aber das will ich nicht. So brauchte ich ein paar "Trinkpausen", um diesen Hang zu bezwingen. Danach verlief der Weg deutlich angenehm ansteigender durch einen Wald (auf dem vorherigen Hang gab's auch keinen Baum) hoch zum Col d'Aval, wo ich auch schon auf eine Strasse stiess.
Der ganze Aufstieg bis zu diesem Col d'Aval stand mir noch bevor

Dieser Schotterstrasse folgte ich etwas und hoerte ein seltsames haemmern. Aber ein Presslufthammer ist das nicht. Dafuer ist der Bass zu langsam. Ist das etwa Technomusik? Ein paar Minuten spaeter stiess ich dann auf einen Schaefer mit seinem Auto, in dem Technomusik bis zum geht nicht mehr aufgedreht war. Die Musik klang, wie wenn sie vor 20 Jahren aufgenommen wurde. Billig & einfach. Aber ihm schien sie zu gefallen... naja, wer auf so einen Dumpfsinn steht... Nun galt es noch die letzten 400 HM zu bezwingen. Den Uebergang sah ich schon vor mir und auch die Strasse, welche den relativ geradeaus hochfuehrenden Wanderweg oefters kreuzte. Dieser Wanderweg zog sich erneut einfach nur steil nach oben hin. Allerdings muss ich gestehen, dass diese Steilheit nur deshalb steil ist, da ich mich so kaputt fuehlte. Ansonsten waere es ein gemuetlich aufsteigender Wiesenhatsch. Es gab sogar eine Quelle auf dem Weg und Schafe, die auch den Fahrweg meiden. In Gedanken spielte ich durch, dass es wohl deshalb war, da diese auf dem Fahrweg nichts zu fressen finden. Was fuer ein Leben. Fressen und scheissen... So manchem Schaf geht's besser als vielen Menschen. Trinken Schafe ueberhaupt? Egal. Ein paar mal die Strasse kreuzend gelangte ich hoch zum Uebergang und nun erwartete mich "nur" noch ein Abstieg bis zur Huette.
Nach dem Abstieg bei der Refuge Caranca

Der Ausblick bestand aus einem unbewohnten Fleckchen Natur. In diesem Tal fand sich weder ein Haus, noch eine Strasse, jedenfalls abgesehen von der steinigen Strasse, welche hier rueber in das Tal fuehrt. Meine Schuhe (Ihre Seele haben die sowieso schon verloren und schauen grauenhaft aus...) schnuerte ich nun fester und machte mich an den Abstieg, der nun ganz und gar anders aussah, als der Aufstieg. Hier war alles sehr, sehr steinig. Es gab kaum Gras und teilweise gab es auch ein bisschen Geroell auf dem ich vllt. fuer 2 bis 3 Meter abfahren konnte. Aber eher ein bescheidenes Geroell. Der Wanderweg kreuzte die Strasse oft und immer wieder hoffte ich, dass es das letzte Mal war, dass der Weg die Strasse kreuzt und die 500 HM Abstieg bald zu Ende sind. 500 HM.... ich haette kaum gedacht, dass ich mir um diese HM einmal ernsthaft Gedanken beim Abstieg mache, aber ich muss unbedingt auf meine Fuesse und Kniee acht geben. Wenn jetzt zum Schluss noch etwas passiert, waere das sehr schade. Als die Gegend wieder etwas gruener wurde, folgte der GR10 nun der Strasse weiter ganz leicht absteigend und in ein paar hundert Metern Entfernung sah ich schon die Huette.
Kuehe oben beim Bergruecken. Trotz bewoelktem Himmel war das Wetter noch relativ stabil.

Der Weg zur Huette "Refuge Caranca" hin war nun ein wahrer Entspannungshatsch ohne viel Abstieg. Diese war auch in meinen Augen etwas Besonderes. Von Aussen sah diese eher wie eine normale Huette aus, allerdings von innen wie eine Selbstversorgerhuette. Die Paechter oder Besitzer machten sich gerade auch an irgendwelche Reparaturen und zementierten irgendwelche Steine vor sich hin. Ich machte es mir auf einer Sitzgarnitur zur Sonnenseite hin bequem, zog meine Wanderschuhe aus und holte mir dann Cola+Bier. Auf dem Tisch packelte ich dann mein Essen aus. Das Baguette, die Wurst, den Kaese, die Schokolade, den Apfel, etc. Achja, einen Apfel kaufte ich gestern auch noch ein. So machte ich mich daran, das Zeug zu verspachteln. Leider hat der Kaese noch nicht viel an Aroma gewonnen, aber trotzdem schmeckte alles prima. Ein Hund brachte mir auch immer wieder ein Stoeckchen das ich ein paar mal wegwarf und der Hund zurueckbrachte. Der war auch wirklich putzig. Irgendwie sind auch alle Hunde hier im Sueden viel angenehmer als die im Norden. Sehr, sehr seltsam. Vllt. verwechsel ich das aber auch mit Hunden, die ich in dichtbesetzten Gegenden kennengelernt habe und Hunden wie diesen, die hier frei herumlaufen und sich austoben koennen. Es war auch gerade erst mal kurz nach 12 Uhr, als ich bei der Huette angekommen bin. D.h., dass ich den Weg statt in 6 Stunden in etwas ueber 4 Stunden gelaufen bin. Im Umkehrschluss wuerde das bedeuten, dass ich mich nur kaputt gefuehlt habe, ich aber nicht wirklich kaputt vom gestrigen Hatsch war.
Prost GR10

Ich genoss es heute, dass ich gestern mein Ziel erreicht hatte und heute nun wie fest geplant auch meinen Fuessen etwas Erholung geben wollte. Deshalb legte ich hier auch mehr als eine Stunde Pause ein. Ich legte mich auch mal am Tisch hin, wobei mich staendig der Hund nervte, der das Stoeckchen auf der Bank ablegen wollte, auf der ich mein Nickerchen halten wollte. Da wurde es doch etwas nervig, aber so ist halt der putzige liebe Hund. Aber immerhin ist er nicht so stinkfaul wie der von meinem Bruder. Nach 1,5 Stunden Pause ging's dann doch weiter. Ich packelte allmaehlich alles zusammen, verabschiedete mich von dem Hund der mich sicher nicht vermissen wird und machte mich an die weitere Etappe. Der Abschied von dieser Huette war nicht ganz einfach. Es ist eigentlich genau so eine Huette, auf der ich gerne uebernachtet haette. Aber so ist das halt.
Mantet

Der Weg verlief nun weiter durch ein Waldgebiet und querte schon bald den Bach der bei der Huette vorbeifloss. Die Markierungen fuehrten mich dann irgendwie in vielen, wirklich vielen Kehren durch den Wald, erst etwas bergauf, dann wieder bergab, dann wieder bergauf, dann wieder ab, war ich hier noch richtig? Naja, wird schon stimmen. Die rot-weiss Markierungen sind ja noch vorhanden. Viel Orientierung hatte ich aber nicht mehr. Es standen hier nur noch vllt. 500 HM Aufstieg bevor. Das ist eigentlich relativ angenehm im Vergleich zu dem, was ich schon vor ein paar Wochen durchgezogen hatte. Aber das sind halt die letzten Tage bei denen ich wie immer "faul" werde. Rechts vorbei an einem Blockgestein verlief der Weg dann darueber weiter hoch, immer noch im Wald verlaufend und als er aus dem Wald herauskam, war ich auch beim Uebergang mit einem schoenen Ausblick. Vor mir lag noch ein sehr grosser Berg, der wohl morgen bezwungen werden soll und rechts von mir lag der weitere Weg, der noch eine handvoll mehr HM verlangte. Deshalb lief ich auch diesem noch etwas entlang, bis ich auf dem nun endgueltigen Hoechstpunkt angelangt war und suchte mir danach einen schoenen Platz. Weiter rechts von mir, in suedlicher Richtung, lag nun der Grat, hinter dem sich gleich der GR11 befand. Ja, das waren Zeiten, als ich noch alleine unterwegs auf dem GR11 war und nicht einmal eine Woche gelaufen bin.
Ein direkter Weg ueber die Wiese waere mir lieber gewesen

Dort oben machte ich es mir nun gemuetlich. Wieviel Uhr es war, war mir eigentlich egal. Ich hatte definitiv genug Zeit, das Wetter passte noch und es gab nur ein paar dunkle Wolken die sich aber nicht viel bewegten und ich wollte diese letzten Tage, insbesondere, wenn ich nicht viel km laufe, noch vollends auskosten. Nachdem ich wieder mal aus meinen Schuhen gestiegen bin, nahm ich auch die 1/2 Liter Dose Bier zur Hand und begann das ganze hier sehr, sehr zu geniesen. Das Mittelmeer konnte ich leider immer noch nicht sehen, aber dafuer lag der wohl letzte grosse Gipfel vor mir, den ich evtl. noch zum kroenenden Abschluss besteigen werde. Vermutlich sass ich hier oben eine halbe bis eine Stunde herum, ohne gross ueber Sachen nachzudenken. Der Ausblick war schoen genug, um mich zu beschaeftigen.
Die letzten Meter nach Mantet

Dann aber ging's an den Abstieg, der groesstenteils ueber steinige Wege und Wiesen verlief. Meinen Zielort fuer heute, Mantet sah ich schon bald von weitem, aber der Weg dorthin zog sich noch ewig lange hin. Teilweise waren wieder so bescheidene Passagen enthalten, bei denen der Weg nicht direkt bergab ueber vllt. 30 Meter Wiese fuehrt, sondern stattdessen lieber eine sehr, sehr lange Kehre zieht, die auch noch teilweise wieder nach oben steigt. Auf so etwas kann ich wirklich verzichten. Irgendwann querte ich auch die Wiese um einen verlaengerten Hatsch zu umgehen. Das Dorf wollte lange Zeit nicht naeher kommen, aber wie's halt so ist, kam ich dann endlich auch am tiefsten Punkt nach etwa 800 HM Abstieg an und musste dann noch ein paar HM weiter in's Dorf hochlaufen.
Mantet

Dort suchte ich das Gite d'etape Cazenove auf (angeline.cazenove@gmail.com), welches mir den besten Eindruck, u.a. wg. dem schoensten Ausblick machte. Ich hatte auch hoellisches Glueck damit. Die Zimmer sind prima, die Dusche ist auch OK. Naja, ich habe das Waschbecken halb abgerissen, da die Duebel nicht mehr richtig in der Wand gehalten haben. Der Ausblick am Abend auf den Weg woher ich gekommen bin war einfach herrlich. Bei der Dusche musste ich leider feststellen, dass ich mein Handtuch im anderen Gite vergessen hatte, aber was soll's. Es sind nur noch 4 Tage und ich hatte noch ein kleines Mini-Ersatz-Handtuch mit dabei das fuer die kommenden Tage ausreichen sollte.
Die Gastgeberin (links) mit zwei weiteren Gaesten (rechts) und das sau leckere Essen

Das Essen war auch ausserordentlich. Irgendein Gast feierte sein 25-jaehriges Jubilaeum, weshalb es besonders gutes Essen gab. Vllt. ist das Essen aber auch so sehr gut. Kurz vor dem Essen kam auch eine absolut fertige Frau bei dem Gite an, die nach einer Unterkunft fragte. Die hat anscheind beim Ref. d'Orri uebernachtet und war bis hierher gelaufen. Ja liebe Frau! Wenn du nicht schnell wandern kannst und unterdurchschnittlich in der Kondition bist, dann sollte man um Himmels Willen keine Etappen, auch keine halben, zusammenlegen. Die war wirklich fix und fertig mit der Welt aber war daran auch selbst schuld. Was ich aber eine Sauerei fand war, dass die mein Essen wegass. Da die dumme Kuh naemlich erst um 8 Uhr hier aufschlug, musste das Essen natuerlich mit ihr geteilt werden. Zefix! Aber ich wurde auch so sehr satt. Der erste Gang bestand aus etwas Salat mit Salatgurken die wohl aus dem Garten stammen und mit einer Creme angereichert wurden. Der zweite Gang war frische Pilze mit Haehnchen. Vermutlich stammt das Haehnchen auch aus dem Huehnerhof neben dem Haus. Dann gab es noch leckeren lokalen Kaese und zum Abschluss sau leckere Apfelgebaeckteilchen die aehnlich wie die von meiner Oma schmeckten. Also eben sau lecker. So, nun sitze ich hier nach viel Wein und dem letzten Bier. Das Fruehstueck habe ich fuer morgen auf 6:30 Uhr bestellt, was einfach so zu meinem hoechsten Erfreuen akzeptiert wurde. Morgen werde ich naemlich wieder 2 Etappen zusammenlegen und vom GR10 etwas abweichen. Statt um einen Berg herumzulaufen wird es auf dessen Gipfel mit 2784 HM gehen wenn schoenes Wetter ist, und das nur ein paar Tage vor dem Mittelmeer. So, nun reicht's auch. Dann gute Nacht Tagebuch.